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Druckverfahren in der Treveris Handpresse

Von allen Druckverfahren, die heute noch angewandt werden, ist die Technik des Hochdrucks die älteste. Als grafische Technik des Bilddrucks hat der Holzschnitt eine traditionsreiche Bedeutung und ist in Europa seit dem 15. Jahrhundert bekannt.

Das Prinzip des Holzschnitts ist einfach, doch die Arbeit ist oft sehr mühevoll. Als Druckstock dienen die unterschiedlichsten Hölzer. Manche Künstler bevorzugen rohe, ungehobelte, krumme Bretter, andere Künstler wählen harte, plan geschliffene Hirnholzplatten, um ihre feinen Linienstrukturen in das Holz zu schneiden.

Der Künstler bringt meist eine Vorzeichnung auf dem Druckstock auf und entfernt mit verschiedenen Schneidwerkzeugen alle die Flächen, die nicht drucken sollen. So bleibt zum Schluss das Bildmotiv wie bei einem Stempel erhaben auf dem Druckträger stehen.

Ohne zusätzliche Benutzung von chemischen Mitteln kann nun der Druckstoch aus Holz mit Farbe eingewalzt werden. Das zu bedruckende Papier wird direkt auf den Druckstock gelegt. Nun wird entweder durch Reiben von Hand, mit einer Rollen- presse oder mit einer Kniehebelpresse soviel Druck auf den Druckstock ausgeübt, dass die Farbe des Druckstockes auf das Papier übertragen wird.

Je nach Kombination und Anzahl der Farben fertigt der Künstler verschiedene Druck- stöcke für ein mehrfarbiges Bild an.

 

 





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